Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge (Homepage)

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"Veranstaltungen 2012"

Edith Erbich

"Die Viehwaggons standen bereit - das Ziel war Theresienstadt..."
Die Zeitzeugin Edith Erbrich berichtet von ihrer Verschleppung in dieses Konzentrationslager im Februar 1945. Von den etwa 11.0000 jüdischen Kindern, die in das nationalsozialistische Konzentrationslager Theresienstadt in der heutigen Tschechischen Republik verschleppt wurden, erlebte nur ein kleiner Teil den Tag der Befeiung. Eine von ihnen war Edith Erbrich, geborene Bär. Sie war im Februar 1945 als 7jährige zusammen mit ihrer Schwester, ihrem Vater und ihrem Cousin von Frankfurt/Main aus nach Theresienstadt deportiert worden.
Anläßlich des Gedenktags zur Befreiung des KZ Auschwitz wird Edith Erbrich am Donnerstag, 26. Januar 2012, 19:30 Uhr von ihrer Deportation nach Theresienstadt, ihrer Haft und Befreiung berichten. Thomas Altmayer (Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt/Main) ergänzt mit Bild-Informationen zum KZ Thereesienstadt. Veranstaltungsort ist der Saal der evanglischen Kirchengemeinde, Darmstädter Straße 22. Mitveranstalter sind die evangelische Kirchengemeinde Zwingenberg und die katholische Pfarrgemeinde Zwingenberg.
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Unsere sehr erfolgreiche Broschüre "Als die Synagogen brannten - Die Reichspogromnacht 1938 im Kreis Bergstraße" wurde in 3. Auflage neu herausgebracht. Erweitert wurde vor allem das Kapitel "Wirtschaftlicher Aspekt der Pogromnacht" - ergänzt durch nach dem Pogrom erlassene Verordnungen zum Schaden der deutschen Juden.
Die Bilder und Dokumente der Broschüre sind jetzt farbig gestaltet.
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Dr. Fritz Kilthau, Vorsitzender unseres Vereins, hat eine Broschüre über die frühere jüdische Bankiersfamilie Bauer erstellt. Herausgeber ist der Bensheimer Verein "Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger", in dessen Vorstand Kilthau auch mitarbeitet.
mehr über die Publikationen unseres Vereins und der "Geschichtswerkstatt Jakob Kindinger sowie Bestellmöglichkeit

 

Zwingenberger Synagoge

ZEITDOKUMENTE GESUCHT!
Für eine neue Broschüre über die Zwingenberger Synagoge in der Wiesenstraße und ihre Vorgängerin suchen wir Photos, Dokumente etc. Auf Wunsch brauchen diese Unterlagen nicht aus der Hand gegeben werden - wir können Sie beim Besitzer photographieren. Auch die Herkunft der Dokumente muss in der Broschüre nicht benannt werden.
Kontakt: Telefon 06251-72171 oder Email info@arbeitskreis-zwingenberger-synagoge.de
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Stimmen auch Sie der "Zwingenberger Erklärung gegen rechtsextreme Aktionen" zu! Klicken Sie hier zur Anzeige der Erklärung und des Zustimmungsformulars!

Letzte Änderung am Donnerstag, 12. Januar 2012 um 15:59 Uhr.

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